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Humboldt-Universität zu Berlin - Wirtschaftswissen­schaftliche Fakultät

Forschung


Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin ist eine forschungsorientierte Fakultät. International etablierte Erfolgsmaßstäbe bilden den Orientierungsrahmen für die Bewertung ihrer Arbeit. Dieses Anforderungsprofil zeigt sich in erster Linie an dem durchgängigen Einsatz quantitativer Methoden. Bei Neuberufungen wird eine internationale Publikationstätigkeit in den einschlägigen Fachzeitschriften erwartet.
 

Betriebswirtschaftslehre

In der Betriebswirtschaftslehre hat diese Ausrichtung dazu geführt, dass die Forschung zum überwiegenden Teil mit mikrotheoretischen Methoden und Modellen arbeitet. Die jeweilige Ausrichtung eines Lehrstuhls wird als Spezialisierung auf der Grundlage des gemeinsamen Theoriegebäudes verstanden.

Volkswirtschaftslehre

In der Volkswirtschaftslehre gibt es Schwerpunkte sowohl in der Mikrotheorie als auch in der Makrotheorie und ihren Anwendungen. Schließlich hat die Ausrichtung der Fakultät auch dazu geführt, dass die Last der Sparauflagen nicht wie an anderen Orten zu einer radikalen Kürzung der quantitativen Lehrstühle geführt hat.

Außer in den Forschungsschwerpunkten der einzelnen Lehrstühle zeigt sich die klare Forschungsorientierung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät auch in den Forschungszentren, die seit der Neugründung der Fakultät kontinuierlich etabliert werden konnten:



Sonderforschungsbereiche


  • Sonderforschungsbereich 649 "Ökonomisches Risiko": Welche Gefahren und Chancen birgt das Risiko?
    (seit 2005)
    http://sfb649.wiwi.hu-berlin.de
  • Transregio 15 "Governance und die Effizienz ökonomischer Systeme"
    (seit 2004)
    http://www.gesy.uni-mannheim.de
  • Sonderforschungsbereich 373 "Quantifikation und Simulation ökonomischer Prozesse"
    (1994-2003)

Die interdisziplinären Zentren: