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Humboldt-Universität zu Berlin - Wirtschaftswissen\=schaftliche Fakultät

Presseartikel von oder über Prof. Stehle oder seine Datenreihen

Zertifikateanleger Nr. 12/2009 vom 09.06.2009, " Die wundersame DAX-Erholung" von Eike Schäfer.

Wirtschaftswoche vom 1.12.2008, S. 120-121, "Deutsche Frage", PDF.

Interview mit Prof. Stehle in der Sendung WAS! am 03.11.2008 im rbb, "Filmstart passend zur Finanzkrise":
http://www.rbb-online.de/_/fernsehen/magazine/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_8156103.html

Kurzinterview mit Prof. Stehle zur Finanzkrise im Handelsblatt, 25.09.2008, Nr. 187, S. 2.

Interview mit Prof. Stehle bei ARD EinsExtra am 16.09.2008 über die Bankenkrise:

http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video378340.html.

Interview mit Prof. Stehle im ZDF-Morgenmagazin am 21.05.2008 zur Bankenlandschaft im Umbruch:  http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/501206?inPopup=true

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Beilage "Beruf und Chance", 26.04.2008: "Say it in English, please"
http://www.faz.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~E82142E36A69443BA850299A0F195E45E~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Münchner Merkur, 15.02.2008, Nr. 39, S. 3: 4 Fragen an Richard Stehle

Bankmagazin 05/2007: "Invasion der Auslandsbanken"

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.05.2007, Nr. 118, S. 22: "Aktien bringen die höchste Rendite"
http://www.faz.net/s/Rub034D6E2A72C942018B05D0420E6C9831/Doc~E491D1A877C77493F9E99CC257FB92466~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Interview zum Thema "Geldanlage - In den Index investieren" im ARD-Magazin "Plus Minus", 30.01.2007  (http://www.daserste.de/plusminus/beitrag_dyn~uid,pqv7lddr2oj9swmq~cm.asp)

"Langfristig bessere Chancen" (http://hermes.zeit.de/pdf/archiv/online/2006/36/Lebenslagen.pdf).

http://www.welt.de/data/2006/09/07/1026237.html.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.07.2006, Nr. 29, Seite 37 ( http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E2B7AB1595B64496EA052D084DA6A1A20~ATpl~Ecommon~Scontent.html).

managermagazin (Heft 5/2005 vom 28.04.2005) zum "Erstaunlichen Sinneswandel". Die Prof. Stehle betreffenden Ausführungen finden Sie im Kasten auf S. 146 und am Artikelende. Hier ist Prof. Stehles Stellungnahme dazu.Die beiden im Rahmen des erwähnten Forschungsauftrags verfaßten Aufsätze sind:

  1. Die Festlegung der Risikoprämie von Aktien im Rahmen der Schätzung des Wertes von börsennotierten Kapitalgesellschaften
  2. Die Schätzung der US-amerikanischen Risikoprämie auf Basis der historischen Renditezeitreihe
beide erschienen in: Die Wirtschaftsprüfung, 57. Jahrgang, Heft 17, 2004 (Sept.).

Interview für die Zeitschrift "Blickpunkt Fonds", Nr. 1/2003: "Auch in Zukunft gilt: Aktien schlagen Renten"  (http://www.monika-mueller.de/pdf/blickpunktfonds.pdf).

Börsenzeitung
Auch wenn der Lehrsatz durch die Baisse einiges an Überzeugungskraft verloren hat: Langfristig schlagen Aktien die Anleihen. Genauer: Je länger Aktien gehalten werden, umso größer ist die Häufigkeit überlegener Wertentwicklungen in verschiedenen Zeiträumen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Richard Stehle, Professor für Bankwesen an der Berliner Humboldt-Universität.

(06.11.2002, Nummer 214, Seite 3)

Union Investment-Pressekonferenz
Frankfurt, 5. November 2002 - Professor Richard Stehle von der Humboldt-Universität zu Berlin ermittelte im Auftrag der Union Investment die langfristigen Renditen deutscher Aktien und Anleihen. Stehle: "Langfristig schlägt die Aktie die Anleihe."

Handelsblatt, 20.9.2001
" Im Konjunkturtal sind Anleihen attraktiv" von J. Poetzsch und T. Moerschen


FondsMagazin
"Kein Grund zur Verunsicherung" Kursentwicklung von Aktien und Investmentfonds
(Fondsmagazin. Heft 4/2001, S. 36-37)

Focus
"Höhere Rendite" Der Wirtschaftswissenschaftler Richard Stehle über die Rolle von Aktien beim Aufbau von Vermögen
(Focus Money, Nr. 35 vom 23.8.2001, S. 45)

Millionär per Zufall
Mit Aktien kann man ein Vermögen machen, sagen die Experten. Warum sind wir dann nicht alle reich? Weil wir uns selbst im Wege stehen.
(DIE ZEIT, Nr. 45 vom 2.11.2000)

Aktien – Eine Jahrhundertinvestition
Die Vermögen der Aktionäre, unser Verständnis der Finanzmärkte und die Berichterstattung in den Medien haben beträchtlich zugenommen. (Millenium-Beilage der Süddeutschen Zeitung, 1.12.1999)

Der Dax, langfristig betrachtet (The DAX, a long-term view), vision + money, Juli 2000, S. 29-31.
Welche Rolle sollen Aktien im Rahmen der Altersvorsorge spielen? Ist eine Direktanlage günstiger als ein Kauf von Aktienfonds? Bringt eine Anlage in ausländischen Aktien Renditevorteile? Ein wichtiger erster Schritt zur Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen ist die Schätzung der langfristigen Durchschnittsrendite deutscher Bluechip-Aktien.(Vision&Money Online) - Ergänzende Unterlagen

Prof. Stehles Meinung zu Junk Bonds
verkürzt abgedruckt in Geld Zeitung, Dezember 1997

Prof. Stehles Meinung zu den Kursstürzen in Japan und Hongkong im Oktober 1997
Aktien bleiben langfristig die ideale Kapitalanlage, sagt Richard Stehle, Professor für Bank- und Börsenwesen an der Berliner Humboldt-Universität , im WamS-Gespräch.

Mit dem DAX rechnen“, Capital 11/1996, S. 116.



McDonald, John G./Stehle, Richard E.: How do institutional investors perceive risk?, The Journal of Portfolio Management, Fall 1975, S. 11-16