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Humboldt-Universität zu Berlin -

Wissenschaftspreise

Diese Seite gibt einen Überblick (nach HU-interner bzw. allgemeiner Einreichungsfrist geordnet) über regelmäßig ausgeschriebene Wissenschaftspreise.

 

 


Preise für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Januar:
Communicator-Preis der DFG

Mit dem Communicator-Preis zeichnen DFG und Stifterverband seit dem Jahr 2000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation aus. Der Preis würdigt das Engagement von Forscherinnen und Forschern, die ihre Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum zugänglich machen und sich für den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft engagieren. Zugleich wirbt der Preis dafür, der Vermittlung von Wissenschaft als Teil der Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einen höheren Stellenwert einzuräumen.

Jährliche Deadline: Anfang Januar

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März:
Balzan Preis

Der Balzan Preis hat sich die weltweite Förderung von Kultur und Wissenschaften sowie von verdienstvollen Initiativen für Frieden und Brüderlichkeit unter den Völkern zum Ziel gesetzt. Die konkret auszuzeichnenden Fachgebiete aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften, der Kunst sowie der Physik, Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin werden jährlich neu festgelegt. Der Preis ist mit 750.000 Schweizer Franken dotiert.

Jährliche Deadline: 15. März

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April:
Anneliese Maier-Forschungspreis

Für den nach der Philosophin und Wissenschaftshistorikerin Anneliese Maier benannten Forschungspreis können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Geistes- und Sozialwissenschaften aus dem Ausland vorgeschlagen werden, deren bisherige wissenschaftliche Leistungen in ihrem Fachgebiet international anerkannt sind und von deren Forschungskooperation mit Fachkollegen in Deutschland ein nachhaltiger Beitrag zur weiteren Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland erwartet wird.

Jährliche Deadline: Ende April

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Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis

Dieser persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder Forscherteams vergeben, die einen Beitrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Problembereiche geleistet haben. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert und wurde aus Mitteln des Stifterverbandes 2009 erstmals vergeben. Seitdem wird er in zweijährlichen Abständen ausgelobt.

Zweijährliche Deadline: Mitte/ Ende April (2018)

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Mai:
Family Business and Mittelstand Research Award

Die EQUA-Stiftung fördert anlässlich der Interdisziplinären Jahreskonferenzen zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand Wissenschaftler aus dem Bereich „Family Business“ und „Mittelstand“ und stiftet den mit 1.000,- Euro dotierten „Family Business and Mittelstand Research Award“. Der im Bereich Family-Business/Mittelstand themenoffene Preis richtet sich an alle Autoren, die zum G-Forum des jeweiligen Jahres einen Full-Paper–Referatsvorschlag (max. 30 Seiten exklusive Literaturverzeichnis) einreichen.

Jährliche Deadline: Mitte Mai

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Hermann-Heinrich-Gossen-Preis

Mit dem mit 10.000,- € dotierten Gossen-Preis des Vereins für Socialpolitik wird einmal jährlich ein Wirtschaftswissenschaftler oder eine Wirtschaftswissenschaftlerin aus dem deutschen Sprachraum ausgezeichnet, der/die mit seinen Arbeiten internationales Ansehen gewonnen hat. Das Ziel des Preises ist es, die Internationalisierung der deutschen Wirtschaftswissenschaften zu fördern. Der wichtigste Maßstab für die Vergabe des Preises sind Veröffentlichungen in international anerkannten Fachzeitschriften. Der Preisträger/die Preisträgerin wird nach einer Vorauswahl durch ein Preiskomitee vom erweiterten Vorstand des Vereins für Socialpolitik gewählt. Vorschläge für die Preisvergabe sind unter Beifügung eines Lebenslaufes des Vorgeschlagenen mit Schriftenverzeichnis an den Vorsitzenden des Vereins für Socialpolitik zu richten. Vorschlagsberechtigt sind alle Mitglieder des Vereins. Der Preisträger darf zum Zeitpunkt der Preisverleihung das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

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KSG Entrepreneurship Research Award

Die Karl Schlecht Stiftung fördert anlässlich der Interdisziplinären Jahreskonferenzen zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand Wissenschaftler aus dem Bereich Entrepreneurship und stiftet den mit 2.000,- Euro dotierten „KSG Entrepreneurship Research Award“. Der im Bereich Entrepreneurship themenoffene Preis u.a. Entrepreneurship Ausbildung an Schulen (Youth Entrepreneurship) und Hochschulen, Entrepreneurship & Management, Innovation & Technologie, Entrepreneurial Finance, interdisziplinäre Ansätze von Entrepreneurship aus den Bereichen Geographie, Psychologie, Soziologie, Ethik und Politik sowie besondere Formen von Entrepreneurship z.B. Corporate, International, Women, Academic, Creative und Cultural richtet sich an alle Autoren, die zur Interdisziplinären Jahreskonferenzen zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand einen Full-Paper Referatsvorschlag eingereicht haben.

Jährliche Deadline: Mitte Mai

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Sustainable- und Social Entrepreneurship Research Award

Die Hans Sauer Stiftung und die Social Entrepreneurship Akademie fördern gemeinsam Forschungsarbeiten aus den Bereichen Sustainable- und Social Entrepreneurship und stiften den jeweils mit 1.000,- Euro dotierten „Sustainable Entrepreneurship Research Award“ und den „Social Entrepreneurship Research Award“. Teilnehmer sind alle Autoren, die zum G-Forum des Jahres einen Fullpaper Referatsvorschlag (ca. 30 Seiten + Literaturanhang) zu den genannten Themen einreichen.

Jährliche Deadline: Mitte Mai

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Juni:
Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre

Der vom Stifterverband und der Hochschulrektorenkonferenz ausgelobte Preis soll die besondere Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des akademischen Nachwuchses sichtbar machen. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis soll einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Gleichzeitig soll die Qualität der Lehre als ein zentrales Gütekriterium für Hochschulen etabliert und als strategisches Ziel des Qualitätsmanagements der Hochschulen profiliert werden.

Jährliche Deadline: Ende Juni

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Berliner Wissenschaftspreis (und Nachwuchspreis) des Regierenden Bürgermeisters

Der Berliner Wissenschaftspreis wird für hervorragende Forschungsleistungen vergeben, die in ihrer Umsetzung zu Problemlösungen in Wirtschaft und Gesellschaft beitragen. Neben der wissenschaftlichen Qualität ist die Zukunftsperspektive der Ergebnisse ein entscheidendes Auswahlkriterium. Die Forschungsleistung soll in Berlin erbracht worden sein und zur Profilierung des Wissenschaftsstandortes Berlin und seiner Zukunftsfelder beitragen. Zusammen mit der Verleihung des Berliner Wissenschaftspreises wird ein Nachwuchspreis an junge Spitzenforscherinnen/Spitzenforscher vergeben, die sich durch exzellente wissenschaftliche Leistungen hervorgetan haben.

Jährliche HU-interne Deadline: Mitte Juni

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Holberg-Preis

Der Internationale Holberg-Gedenkpreis wird von der norwegischen Universität Bergen für herausragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Theologie, Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften verliehen. Der Preis ist mit 6 Millionen norwegischen Kronen (etwa 700.000 €) dotiert.

Jährliche Deadline: 15. Juni

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Wolfgang Wirichs Förderpreis Handel

Der Förderpreis wird für Projekte vergeben, die sich mit Innovationen im Handel befassen und an deutschen Universitäten, Fachhochschulen oder Bildungseinrichtungen des Handels oder von Nachwuchskräften des Handels mit einschlägiger Berufsausbildung, die sich weiterqualifizieren wollen, entwickelt oder durchgeführt werden. (Personenbezogene Förderung) Darüber hinaus können gemeinnützige Körperschaften oder Körperschaften des öffentlichen Rechts, die sich der Aus- oder Fortbildung von Nachwuchskräften für den Handel widmen, gefördert werden. (Institutionenbezogene Förderung)

Jährliche Deadline: Ende Juni

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August:
Wissenschaftspreis "Gesellschaft braucht Wissenschaft" der Leibniz-Gemeinschaft

Hervorragende Forschungsleistungen, die durch ihre gesellschaftliche Relevanz und gute Umsetzbarkeit hervorstechen, zeichnen der Stifterverband und die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz (WGL) alle zwei Jahre aus. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Preiswürdig sind Forschungsarbeiten, deren Ergebnisse die Grundlagen für praktische Umsetzungen in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft oder Forschung bilden. Neben der wissenschaftlichen Qualität der Arbeit ist die anschließende zumindest teilweise Anwendung der Ergebnisse gleichwertiges Auswahlkriterium. Mit dem Preis werden wegweisende wissenschaftliche Arbeiten gewürdigt, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eines Leibniz-Instituts maßgeblich durchgeführt wurden. Zusätzlich können Partner von außerhalb der Leibniz-Gemeinschaft beteiligt gewesen sein.

Zweijährliche HU-interne Deadline: Mitte August (2018)

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Oktober:
Deutscher Wirtschaftspreis der Joachim Herz Stiftung

Ziel des Preises ist die Förderung von interdisziplinären Ansätzen und Methoden in den Wirtschaftswissenschaften und die Setzung von Anreizen – sowohl für etablierte Forscher als auch Nachwuchswissenschaftler in Deutschland – wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven zu erweitern und Lösungsansätze für alte und neue Probleme zu entwickeln. Der Preis wird auf wechselnden Forschungsgebieten vergeben. 2016 wurden Wissenschaftler der experimentellen Wirtschaftsforschung ausgezeichnet. 2018 wird der Preis für herausragende gesundheitsökonomische Forschung vergeben.

Zweijährliche Deadline: Anfang Oktober (2017)

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Wolfgang-Ritter-Preis

Die Wolfgang-Ritter-Stiftung schreibt jährlich einen Preis aus, mit dem hervorragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ausgezeichnet werden. Gemäß dem Willen des Stifters sollen sich die einzureichenden Arbeiten mit der Unternehmung in der Marktwirtschaft befassen. Der Preis beträgt maximal € 20.000,- und kann geteilt werden.

Jährliche Deadline: Anfang Oktober

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November:
Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis

Im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm werden hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen ausgezeichnet. Der Preis ist der wichtigste Forschungsförderpreis in Deutschland. Er wurde 1985 eingerichtet und ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert.

Jährliche HU-interne Deadline: November

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Dezember:
Akademiepreis der Berlin-brandenburgischen Akademie der Wissenschaften

Der Preis wird für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf allen Fachgebieten verliehen. Er ist mit 50.000 Euro dotiert und kann alle zwei Jahre verliehen werden. Das Collegium pro Academia - Förderverein der Akademie unterstützt den Preis. Die Verleihung des Akademiepreises erfolgt im Rahmen der jährlichen Festsitzung zum Leibniztag der Akademie Mitte des Jahres. Der Preisträger stellt seine Forschungsarbeiten im Rahmen des Auszeichnungsaktes mit einem wissenschaftlichen Kurzvortrag vor.

Jährliche Deadline: 31. Dezember (2018)

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Preise für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler

Februar:
Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik

Die Ludwig-Erhard-Stiftung vergibt alljährlich den von Ludwig Erhard gestifteten Preis für Wirtschaftspublizistik. Zusammen mit dieser Auszeichnung wird ein Förderpreis verliehen, der für Journalisten, Wissenschaftler und Angehörige anderer Berufe bestimmt ist, die jünger als 35 Jahre sind. Über die Preisvergabe entscheidet eine unabhängige Jury; das Preisgeld beträgt € 5.000,-.

Jährliche Deadline: Anfang Februar

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März:
Deutscher Studienpreis der Körber-Stiftung

Der Deutsche Studienpreis wird jährlich ausgeschrieben und richtet sich jeweils an alle Promovierte eines Jahrgangs, die mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben.

Jährliche Deadline: 1. März

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Reinhard-Selten-Preis

Der Verein für Socialpolitik vergibt jährlich im Rahmen seiner Jahrestagung den mit 3.000 € dotierten Reinhard Selten-Preis (Young Author Best Paper Award) für Papiere, die sich insbesondere durch Originalität, Bedeutung der Fragestellung und saubere Methodik auszeichnen. Benannt ist der Preis nach Reinhard Selten, dem bisher einzigen deutschen Träger des von der Schwedischen Reichsbank in Erinnerung an Alfred Nobel gestifteten Preises für Wirtschaftswissenschaften für seine Arbeiten im Bereich der Spieltheorie. Der Preis wird an Autorinnen oder Autoren des offenen Teils der Jahrestagung vergeben. Keiner der Autorinnen oder Autoren darf im Jahr der Konferenz das 32. Lebensjahr überschritten haben.

Jährliche Deadline: 1. März

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Mai:
Entrepreneurship Research Newcomer Award

Die Wissenschaftsförderung der Sparkassen-Finanzgruppe e. V., fördert anlässlich der Interdisziplinären Jahreskonferenzen zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand den wissenschaftlichen Nachwuchs und stiftet den mit 1.000,- Euro dotierten „Entrepreneurship Research Newcomer Award“. Der im Bereich Entrepreneurship themenoffene Preis richtet sich explizit an DoktorandInnen, HabilitandInnen und JuniorprofessorInnen (Leadautor oder Hauptverantwortlicher), die zum G-Forum des Jahres einen Full-Paper Referatsvorschlag (max. 30 Seiten exklusive Literaturverzeichnis) eingereicht haben.

Jährliche Deadline: Mitte Mai

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Schmalenbach-Preis der Schmalenbach-Stiftung

Der Schmalenbach-Preis wird alljährlich von der Schmalenbach-Stiftung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten vergeben, die anwendungs­bezogen, theoretisch bzw. empirisch fundiert sind und einen wissenschaftlichen Fortschritt der Betriebswirtschaftslehre im Dienste der Wirtschaftspraxis darstellen. Die Arbeiten sollen wie das Werk Eugen Schmalenbachs auf dem Gebiet der praxis­orientierten Betriebswirtschaftslehre verwurzelt sein.

Jährliche Deadline: Ende Mai

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Tiburtius-Preis - Preis der Berliner Hochschulen

Die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) verleiht jährlich 3 Preise sowie zusätzlich 3 Anerkennungspreise an Doktorandinnen und Doktoranden der Berliner Hochschulen für hervorragende Dissertationen und 3 Preise an Absolventinnen und Absolventen der Berliner Fachhochschulen für hervorragende Masterarbeiten.

Jährliche Deadline: 15. Mai

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Juli:
Heinz Maier-Leibniz-Preis

Die DFG vergibt den Preis seit 1977 an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Anerkennung für herausragende Leistungen. Er soll die Preisträgerinnen und Preisträger darin unterstützen und anspornen, ihre wissenschaftliche Laufbahn weiterzuverfolgen. Der Preis ist nicht als Würdigung der Dissertation allein zu verstehen; vielmehr haben die Ausgezeichneten nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt.

Jährliche HU-interne Deadline: Mitte Juli

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Heinz Sauermann-Preis zur experimentellen Wirtschaftsforschung

Seit 1990 lobt die Gesellschaft für experimentelle Wirtschaftsforschung e.V. den "Heinz Sauermann-Preis zur experimentellen Wirtschaftsforschung" aus. Der Preis wird seit 2007 nicht mehr alle zwei Jahre sondern jedes Jahr vergeben und ist mit Euro 1.000,- dotiert. Bewerben kann sich jeder bis zu einem Höchstalter von 35 Jahren, der im jeweiligen Auslobungsjahr an einer deutschsprachigen Hochschule eine herausragende wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der experimentellen Wirtschaftsforschung abgeschlossen hat. Über die Preisvergabe entscheidet dabei der Vorstand der Gesellschaft.

Jährliche Deadline: Mitte Juli

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Humboldt-Preis - Preis der Humboldt-Universität

Der Humboldt-Preis wird für herausragende Arbeiten des vergangenen Jahres an Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen der Humboldt-Universität vergeben. Ausgezeichnet werden die besten schriftlichen Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Staatsexamen, Promotion). Die Arbeiten müssen neben ihrer wissenschaftlichen Exzellenz auch über Qualitäten verfügen, die den Humboldtschen Ideen in besonderer Weise Genüge tun.

Jährliche Deadline: Anfang Juli

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Sofja Kovalevskaja-Preis der Alexander von Humboldt-Stiftung

Mit dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gestifteten Sofja Kovalevskaja-Preis zeichnet die Alexander von Humboldt-Stiftung die wissenschaftlichen Spitzenleistungen von besonders vielversprechenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus dem Ausland aus. Der Preis soll durch den Aufbau einer eigenständigen Nachwuchsgruppe an einer Forschungsinstitution in Deutschland den Einstieg in die wissenschaftliche Karriere in Deutschland ermöglichen.

Jährliche Deadline: 31. Juli

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August:
DAAD-Preis für hervorragende Leistungen internationaler Studierender

Tausende internationale Studierende sind an deutschen Universitäten und Fachhochschulen eingeschrieben. Sie bereichern die Hochschulgemeinschaft sowohl in kultureller als auch in akademischer Hinsicht. Um diese Tatsache zu würdigen, hat der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in diesem Jahr den Hochschulen erneut Mittel zur Vergabe eines DAAD-Preises an hervorragende internationale Studierende zur Verfügung gestellt.

Jährliche HU-interne Deadline: Mitte August

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Dezember:
Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft

Das Roman Herzog Institut zeichnet mit dem Roman Herzog Forschungspreis Soziale Marktwirtschaft Nachwuchswissenschaftler aus, die sich in ihren Dissertationen oder Habilitationen mit der Zukunftsfähigkeit der Sozialen Marktwirtschaft und damit mit den zentralen ordnungspolitischen Fragestellungen des 21. Jahrhunderts auseinandersetzen. Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit einem Preisgeld von insgesamt 35.000 Euro dotiert.

Jährliche Deadline: 31. Dezember

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